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		<title>Internate, die bessere vorbereitung für die Universität?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 13:08:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bildung ist des Menschen höchstes Gut. In Deutschland haben junge, aber  auch ältere Menschen die Möglichkeit, Weiterbildungen und Abschlüsse auf  die verschiedensten Arten zu erlangen. Selten ist es zu spät, sich  weiter zu qualifizieren oder einen neuen Beruf zu erlernen.
Wer studieren möchte, benötigt für die Fachhochschule die  Fachhochschulreife und für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung ist des Menschen höchstes Gut. In Deutschland haben junge, aber  auch ältere Menschen die Möglichkeit, Weiterbildungen und Abschlüsse auf  die verschiedensten Arten zu erlangen. Selten ist es zu spät, sich  weiter zu qualifizieren oder einen neuen Beruf zu erlernen.<br />
Wer studieren möchte, benötigt für die Fachhochschule die  Fachhochschulreife und für die Universität das Abitur. Dieses Abitur auf  einem zweiten Bildungsweg nachzumachen, ist der schwere Weg. Der etwas  einfachere ist, von vorne herein das Gymnasium zu besuchen und möglichst  gradlinig aufs Abitur zuzusteuern. Wer jünger ist, lernt leichter, hat  noch keine Familie zu ernähren und ist sich meist der Unterstützung der  Familie und des Staates sicher.<br />
Gymnasium ist nicht gleich Gymnasium und es gibt auch Unterschiede in den Schulsystemen der einzelnen Bundesländer.<br />
Eine ganz besondere Form der &#8220;höheren Schule&#8221; sind moderne Internate, in  denen Kinder und Jugendliche nicht nur die Schule besuchen, sondern  auch wohnen. Internate kennen die meisten von uns nur aus alten Büchern  oder Filmen. Moderne Internate haben mit diesen Klischees wenig gemein.  Es sind natürlich auch, wie früher, Wohnschulen mit meist kirchlichen  oder privaten Trägern. Moderne Internate, wie z.B. die Lietz-Schulen (<a href="http://www.lietz-schulen.de/">www.lietz-schulen.de</a>) nehmen inzwischen auch externe  Schüler in ihre Schulen auf. Das hat finanzielle Gründe, birgt aber auch  andere Vorteile, da die Internatsschüler nun mehr als früher Kontakte  nach außen pflegen. Was den schulischen Werdegang von Internatsschülern  angeht, so sind diese gegenüber &#8220;normalen&#8221; <a href="http://www.uchicago-edu.com/?p=10">Schülern</a> im Vorteil. Moderne  Internate halten Studierzeiten, also die Nachmittagszeiten zum  Hausaufgaben machen und lernen, genauso akribisch ein, wie das in  früheren Zeiten der Fall war. Moderne Internate setzen auf Konsequenz  und Nachhaltigkeit, soweit sie den Part der Erziehung von den Eltern  übertragen bekommen haben. Verhaltensauffälligkeiten werden früh erkannt  und Probleme müssen, im Interesse des Einzelnen und der Gruppe,  umgehend ausgeräumt werden. Moderne <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,783904,00.html">Internate</a> bieten vielfältige Kultur-  und Freizeitangebote, fördern Talente in kleinen Gruppen und tragen so  zu einer gesunden und kreativen seelischen und geistigen Entwicklung  bei.<br />
Moderne Internate sind aber auch nicht ganz billig und nicht jede  Familie kann es sich leisten, ein oder mehrere Kinder in einem Internat  unterzubringen. Stipendien und andere soziale Hilfen sind rar und so  bleibt das Internatsleben doch eher einigen Priviligierten vorenthalten.</p>
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		<title>Informatiker als EDV-Lehrer</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:51:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kommt immer mehr in den Trend, Informatiker als EDV-Lehrer in Fachhochschulen und ähnlichem einzusetzen. Diese haben absolut keine Vorbildung dazu, wie man denn richtig lehrt. Dazu kommt: Informatiker sind sehr oft äusserst schlechte Pädagogen (auch wenn sie das nicht wahrhaben wollen). Wie heisst es doch so schön: Kunst kommt von können&#8230;. Ich denke, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="quote"><span class="quote">Es kommt immer mehr in den Trend, Informatiker als EDV-Lehrer in Fachhochschulen und ähnlichem einzusetzen. Diese haben absolut keine Vorbildung dazu, wie man denn richtig lehrt. Dazu kommt: Informatiker sind sehr oft äusserst schlechte Pädagogen (auch wenn sie das nicht wahrhaben wollen). Wie heisst es doch so schön: Kunst kommt von können&#8230;. Ich denke, es ist oft sinnvoller, erfahrene Pädagogen zu nehemn und ihnen etwas Informatik &#8220;einzutrichtern&#8221;, als umgekehrt. Aus und Weiterbildung ist dabei ein Problem, weil man es nicht in die Köpfe der Leute in regierungspräsidien und Ministerien hineinbekommt, dass Dinge wie Lehrpläne nicht starr sein dürfen und das sich verändernde Anforderungen auch in Lehrinhalten widerspiegeln müssen (somit permanente Weiterbildung notwendig ist).</span></span></p>
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		<title>These vom Arbeitsscheuen Studenten - Hauslehrer für faule Kinder?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 10:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Suggestion, dass Studenten ihre Regelstudienzeit überschreiten, weil sie arbeitsscheu sind, dient nur dazu, die Studenten zu diffamieren. Eine schon seit Urzeiten bewährte Taktik: Der Gegner wird stigmatisiert, anschließend kann dieser nach belieben traktiert werden, ohne dass sich Widerstand im Volk regt. Beweise für die These vom arbeitsscheuen Studenten sucht man vergebens, aber Beweise sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Suggestion, dass Studenten ihre Regelstudienzeit überschreiten, weil sie arbeitsscheu sind, dient nur dazu, die Studenten zu diffamieren. Eine schon seit Urzeiten bewährte Taktik: Der Gegner wird stigmatisiert, anschließend kann dieser nach belieben traktiert werden, ohne dass sich Widerstand im Volk regt. Beweise für die These vom arbeitsscheuen Studenten sucht man vergebens, aber Beweise sind derzeit sowieso nicht in. Fakt ist, dass es genügend Gründe gibt, die Regelstudienzeit zu überschreiten. Viele von diesen Gründen sind von der Politik selbst verschuldet. Ich schicke doch auch nicht <a href="http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kornwestheim-studenten-beraten-schueler.29c938a4-f576-4665-9552-c361c52082aa.html">mein Kind zu einer guten Nachhilfe</a> mit entsprechendem Hauslehrer (mehr dazu unten), wenn mein Kind sowieso faul ist. Das gleiche beim Studieren: Wer studieren will, der tut das auch mit Fleiß, arbeitsscheue Studenten sind nicht gerade an der Tagesordnung.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 240px"><a href="http://hauslehrer.de/nachhilfe_in_hamburg.html"><img src="http://www.hauslehrer.de/images/logo_hauslehrer.gif" alt="http://www.hauslehrer.de/" width="230" height="55" /></a><p class="wp-caption-text">http://www.hauslehrer.de/</p></div>
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		<title>Gewalt in der Schule - Gewalt in der Schule</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:41:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich finde, Lehrer sollten schon mehr Möglichkeiten haben, auf Regelbrüche zu reagieren. Das bekommen Kinder viel zu wenig von zuhause aus mit. Nicht mit schlagen, klar, aber wer erst mit dem Schulverweis merkt, dass er wohl doch zu weit gegangen ist, bei dem ist etwas falsch gelaufen. Dass falsches Handeln unangenehme Konsequenzen nach sich zieht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, Lehrer sollten schon mehr Möglichkeiten haben, auf Regelbrüche zu reagieren. Das bekommen Kinder viel zu wenig von zuhause aus mit. Nicht mit schlagen, klar, aber wer erst mit dem Schulverweis merkt, dass er wohl doch zu weit gegangen ist, bei dem ist etwas falsch gelaufen. Dass falsches Handeln unangenehme Konsequenzen nach sich zieht, sollte jemand nicht erst mit 19 lernen und dann ausrasten. Anders als viele andere halte ich den Schulverweis (an sich, nicht wie&#8217;s konkret gelaufen ist) für durchaus gerechtfertigt, denn Urkundenfälschung und <a href="http://www.geldanlagehilfen.de/">Betrug</a> sind keine Kavaliersdelikte. Nur, da muss man Leute langsam ranführen, dass sie eben nicht machen können was sie wollen. Das gilt umgekehrt aber auch für die &#8220;Pädagogen&#8221; , die sich über weniger begabte Schüler mokieren Und natürlich für Mitschüler, die das auch getan haben werden. Analog zum Arbeitsrecht sollte man mal über Schulverweise für Mobber in der<br />
Schule nachdenken. Manche Eltern fangen erst an zu erziehen, wenn sie die 20 km jeden Morgen nicht mehr fahren können (weil keine Schule im Umkreis ein hypotheetisches ungezogenes Balg noch nimmt).</p>
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