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Internate, die bessere vorbereitung für die Universität?

Bildung ist des Menschen höchstes Gut. In Deutschland haben junge, aber auch ältere Menschen die Möglichkeit, Weiterbildungen und Abschlüsse auf die verschiedensten Arten zu erlangen. Selten ist es zu spät, sich weiter zu qualifizieren oder einen neuen Beruf zu erlernen.
Wer studieren möchte, benötigt für die Fachhochschule die Fachhochschulreife und für die Universität das Abitur. Dieses Abitur auf einem zweiten Bildungsweg nachzumachen, ist der schwere Weg. Der etwas einfachere ist, von vorne herein das Gymnasium zu besuchen und möglichst gradlinig aufs Abitur zuzusteuern. Wer jünger ist, lernt leichter, hat noch keine Familie zu ernähren und ist sich meist der Unterstützung der Familie und des Staates sicher.
Gymnasium ist nicht gleich Gymnasium und es gibt auch Unterschiede in den Schulsystemen der einzelnen Bundesländer.
Eine ganz besondere Form der “höheren Schule” sind moderne Internate, in denen Kinder und Jugendliche nicht nur die Schule besuchen, sondern auch wohnen. Internate kennen die meisten von uns nur aus alten Büchern oder Filmen. Moderne Internate haben mit diesen Klischees wenig gemein. Es sind natürlich auch, wie früher, Wohnschulen mit meist kirchlichen oder privaten Trägern. Moderne Internate, wie z.B. die Lietz-Schulen (www.lietz-schulen.de) nehmen inzwischen auch externe Schüler in ihre Schulen auf. Das hat finanzielle Gründe, birgt aber auch andere Vorteile, da die Internatsschüler nun mehr als früher Kontakte nach außen pflegen. Was den schulischen Werdegang von Internatsschülern angeht, so sind diese gegenüber “normalen” Schülern im Vorteil. Moderne Internate halten Studierzeiten, also die Nachmittagszeiten zum Hausaufgaben machen und lernen, genauso akribisch ein, wie das in früheren Zeiten der Fall war. Moderne Internate setzen auf Konsequenz und Nachhaltigkeit, soweit sie den Part der Erziehung von den Eltern übertragen bekommen haben. Verhaltensauffälligkeiten werden früh erkannt und Probleme müssen, im Interesse des Einzelnen und der Gruppe, umgehend ausgeräumt werden. Moderne Internate bieten vielfältige Kultur- und Freizeitangebote, fördern Talente in kleinen Gruppen und tragen so zu einer gesunden und kreativen seelischen und geistigen Entwicklung bei.
Moderne Internate sind aber auch nicht ganz billig und nicht jede Familie kann es sich leisten, ein oder mehrere Kinder in einem Internat unterzubringen. Stipendien und andere soziale Hilfen sind rar und so bleibt das Internatsleben doch eher einigen Priviligierten vorenthalten.

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On 21. September 2011
At 15:08
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Informatiker als EDV-Lehrer

Es kommt immer mehr in den Trend, Informatiker als EDV-Lehrer in Fachhochschulen und ähnlichem einzusetzen. Diese haben absolut keine Vorbildung dazu, wie man denn richtig lehrt. Dazu kommt: Informatiker sind sehr oft äusserst schlechte Pädagogen (auch wenn sie das nicht wahrhaben wollen). Wie heisst es doch so schön: Kunst kommt von können…. Ich denke, es ist oft sinnvoller, erfahrene Pädagogen zu nehemn und ihnen etwas Informatik “einzutrichtern”, als umgekehrt. Aus und Weiterbildung ist dabei ein Problem, weil man es nicht in die Köpfe der Leute in regierungspräsidien und Ministerien hineinbekommt, dass Dinge wie Lehrpläne nicht starr sein dürfen und das sich verändernde Anforderungen auch in Lehrinhalten widerspiegeln müssen (somit permanente Weiterbildung notwendig ist).

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On 3. März 2011
At 12:51
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These vom Arbeitsscheuen Studenten - Hauslehrer für faule Kinder?

Die Suggestion, dass Studenten ihre Regelstudienzeit überschreiten, weil sie arbeitsscheu sind, dient nur dazu, die Studenten zu diffamieren. Eine schon seit Urzeiten bewährte Taktik: Der Gegner wird stigmatisiert, anschließend kann dieser nach belieben traktiert werden, ohne dass sich Widerstand im Volk regt. Beweise für die These vom arbeitsscheuen Studenten sucht man vergebens, aber Beweise sind derzeit sowieso nicht in. Fakt ist, dass es genügend Gründe gibt, die Regelstudienzeit zu überschreiten. Viele von diesen Gründen sind von der Politik selbst verschuldet. Ich schicke doch auch nicht mein Kind zu einer guten Nachhilfe mit entsprechendem Hauslehrer (mehr dazu unten), wenn mein Kind sowieso faul ist. Das gleiche beim Studieren: Wer studieren will, der tut das auch mit Fleiß, arbeitsscheue Studenten sind nicht gerade an der Tagesordnung.

http://www.hauslehrer.de/

http://www.hauslehrer.de/

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By admin
On
At 12:45
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Gewalt in der Schule - Gewalt in der Schule

Ich finde, Lehrer sollten schon mehr Möglichkeiten haben, auf Regelbrüche zu reagieren. Das bekommen Kinder viel zu wenig von zuhause aus mit. Nicht mit schlagen, klar, aber wer erst mit dem Schulverweis merkt, dass er wohl doch zu weit gegangen ist, bei dem ist etwas falsch gelaufen. Dass falsches Handeln unangenehme Konsequenzen nach sich zieht, sollte jemand nicht erst mit 19 lernen und dann ausrasten. Anders als viele andere halte ich den Schulverweis (an sich, nicht wie’s konkret gelaufen ist) für durchaus gerechtfertigt, denn Urkundenfälschung und Betrug sind keine Kavaliersdelikte. Nur, da muss man Leute langsam ranführen, dass sie eben nicht machen können was sie wollen. Das gilt umgekehrt aber auch für die “Pädagogen” , die sich über weniger begabte Schüler mokieren Und natürlich für Mitschüler, die das auch getan haben werden. Analog zum Arbeitsrecht sollte man mal über Schulverweise für Mobber in der
Schule nachdenken. Manche Eltern fangen erst an zu erziehen, wenn sie die 20 km jeden Morgen nicht mehr fahren können (weil keine Schule im Umkreis ein hypotheetisches ungezogenes Balg noch nimmt).

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By admin
On 10. Juni 2009
At 12:41
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